Weitergeben gehört dazu
Im Studio an Assistenten, Praktikanten und Orchestratoren, auf Podien und in Prüfungskommissionen.
Mentoring und Team
Serienproduktion mit 52 Folgen pro Staffel und Kinofilme wie „Drachenreiter“ (drei Orchestratoren, drei Mock-up-Artists) funktionieren nur, wenn junge Kolleginnen und Kollegen schnell Verantwortung für Cues, Orchestrierung und Lieferung übernehmen. Seit 2013 habe ich in diesen Produktionen Assistenten, Praktikanten und Orchestratoren angeleitet; seit 2026 ist das im Studio Fat Dragon gebündelt.
Vorträge und Panels
- 2016Panel „Musik und Serien“, Serienale Berlin30. September 2016, mit Reinhold Heil, Moritz Denis und Hans Hafner · Thema: Musik für die Animationsserie „Ritter Rost“
Gremien
- Mitglied der Aufnahmeprüfungskommission Komposition, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
- 2008–2020GEMA, Wertungsausschuss
Was ich weitergebe
Drei Dinge. Erstens: Handwerk vor Geschmack. Wer orchestrieren, Timing lesen und einen Cue sauber liefern kann, hat Freiheit für künstlerische Entscheidungen. Zweitens: früh mit echten Partnern arbeiten, mit Regie, Schnitt, Sounddesign und Musikerinnen und Musikern, weil Filmmusik im Dialog entsteht. Drittens: Animation, Serie, Dokumentarfilm, Bühne und Hörbuch stellen verschiedene Anforderungen; wer sie kennt, kann wählen.